Angenähte Randblende
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Randblenden
Angenähte Randblende
1. Längsgestrickt: Dieser Rand ist dem oben erwähnten sogar noch vorzuziehen, vor allem, wenn man ihn in einem gerippten Randmuster arbeitet. Man strickt hierfür weniger Reihen als im Grundmuster und spannt ihn dann beim Dämpfen etwas aus. Diese Arbeitsweise bietet die Gewähr, daß die Randblende später nicht ausbeutelt und sich unschön verzieht. Natürlich muß dann auch die Naht sehr sorgfältig und regelmäßig ausgeführt werden. Für diese Randblende sind alle nicht einrollenden Muster möglich (gerippte Randmuster, Perlmuster, Rippenmuster). Auch glatt rechts kann man ihn stricken, allerdings dann in doppelter Breite, so daß man ihn doppelt zusammengelegt annähen kann. 2. Quergestrickt: Hierbei ist erforderlich, daß man die Maschenzahl für den Anschlag in der benötigten Länge nach einer Arbeitsprobe, im Rippenoder Perlmuster oder im gerippten Randmuster gestrickt, berechnet. Danach strickt man eine Anzahl Reihen bis zur gewünschten Randbreite und kettet sehr gleichmäßig ab.
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